Sie hatten im Vorfeld Gespräche mit in Coesfeld lebenden Zeitzeugen, die das Ende des Weltkrieges als Kinder erlebt haben, geführt und davon auf dem Freiheitsfest berichtet. Diese Gespräche haben bei den Schülerinnen und Schülern mächtig Eindruck hinterlassen. Sie berichteten von Hungererfahrungen und von den vielen Bombennächten und anderen traumatischen Ereignissen, welche die Zeitzeugen erleben mussten. „Wir müssen aus der Geschichte lernen. Das Vergangene darf nicht vergessen werden. Wir müssen alles dafür tun, um Diktatur und Kriege zu verhindern“, so resümierte die Kursteilnehmerin Franzi Lohmann.

