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Exkursionen

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Biologie-Kurse am Heiligen Meer Der Biologie-Leistungskurs der Q1 verbringt im Herbst einige Tage am Heiligen Meer. Hier erkunden die Schülerinnen und Schüler die Heidelandschaft, führen...

Presse Echo

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Folgende Artikel sind in der Lokalpresse erschienen: 2017   Direkter Draht zu den Azubis Pianer werden zu DFB-Coaches ausgebildet Pius-Schüler besuchen die FH Müster "Berufe-Dating" am...

Pius Briefe

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Im Dezember 2013 erschien der Pius-Brief in der 28. Ausgabe, er leitet durch die wichtigsten Aspekte unseres Schullebens im vergangenen Kalenderjahr.   Pius Brief 2013 Pius Brief 2012 Pius...

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20180905 1142381

Im Rahmen der Kampagne "Schule der Zukunft" haben drei Schülerinnen der 8a eine Reise zum biologischen Zentrum in Lüdinghausen angetreten. Hier erwartete sie ein kurzer Vortrag zum Thema "Artenvielfalt am Ackerrand" von Thomas Zimmermann vom Naturschutzzentrum Kreis Coesfeld. Anschließend gab es spannende Workshops.

Im ersten Workshop „Wildbienen – vielfältig, nützlich, schützenswert“ informierte die Diplom-Biologin Frau Dr. Berit Philipp über die über 500 Wildbienenarten in Deutschland. Es wurde aufgezeigt, wie wichtig die Bienen für das Leben der Menschen sind. Außerdem erfuhren die Schülerinnen, dass jeder von uns zum Schutz der Wildbienen beitragen kann, indem er Freiflächen von Erde (nicht geharkt) lässt, z.B. im Rasen und für ganzjährige Blüte in Garten oder auf dem Balkon sorgt (ungefüllte Blüten). Außerdem können Wildbienen in Natursteinmauern oder Bienenhotels ihre Brut ablegen. Ein solches Bienenhotel wurde dann auch gleich von den Teilnehmerinnen gebastelt.
Im zweiten Workshop „Beim Wärmebildshooting der Energie auf der Spur“ ging es um den ganz persönlichen Beitrag zur Einsparung von elektrischer Energie. Hier wurde insbesondere bei den Handys und dern Ladegeräten angesetzt aber auch mit Wärmebildkameras gezeigt, wie viel Energie in Form von Wärme bei elektrischen Geräten unnütz verloren geht. Es ging um die Effizienz, sodass die Workshopteilnehmer nun beim Kauf von elektrischen Geräten ihren Eltern beratend zur Seite stehen und so zusätzlich bares Geld sparen können.
In der Zukunft sollen die Teilnehmerinnen ihr Wissen dann in die Schule tragen. Dafür werden die Ergebnisse zunächst in Form von Plakaten im NaWi-Trakt präsentiert.