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Exkursionen

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Presse Echo

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Pius Briefe

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Kurz vor den Sommerferien haben 13 Schülerinnen und Schüler der St.-Pius-Gymnasiums die Zugspitze erklommen. Ein Rückblick.

Dass der „Franz bei Blasmusik und Tanz gerne einen hebt“, das weiß man spätestens nach dem Besuch von 13 jungen Westfalen in der Zugspitz-Region Garmisch-Partenkirchen sowie im benachbarten Mittenwald ganz sicher. Warum? Ganz einfach. Die 13 Q1-Schüler des Pius-Gymnasiums trällerten den Ernst-Mosch-Klassiker „Auf der Vogelwiese“ als Partyversion während ihrer 7tätigen Hüttentour vom 12ten zum 18ten Juli nahezu bei jeder Gelegenheit, natürlich auf der Zugspitze, beim Viehabtrieb am Kreuzeckhaus, in den Tunneln des Nordmannsteigs, beim anstrengenden Aufstieg zum Schachenschloss oder selbst schwimmend im nicht unbedingt warmen Ferchensee.

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Allerdings hatten sie auch Grund genug, für tolle Stimmung zu sorgen, denn vor allem zu Beginn der Tour meinte es das wechselhafte Wetter nicht immer gut mit der Truppe, die von den Lehrern Sophia Salzwedel und Wilhelm Wölfer begleitet wurde. Bedingt durch Regen und Nebel war bei einigen Wander- und Klettertouren, so z.B. auf die Zugspitze (2962 m), die westliche Karwendelspitze (2385 m) oder den Bernadeinkopf (2143 m), wirklich nur der Weg das Ziel. Oben angekommen konnte man von sich, seinem Nachbarn, dem Gipfelkreuz und dem ganzen Nebel drum herum ein Foto machen, viel mehr sah man leider nicht. Aber man weiß ja, dass auf Regen (irgendwann) auch mal wieder Sonne folgt. Als Ersatz für die ausgefallene Alpspitz-Besteigung – dem eigentlichen Höhepunkt der Tour – erlebte man so eine herrliche Wanderung bei sonnigen Wetter zum Schachenschloss. Hier gab es neben ganz konkreten tollen Weitsichten (Reintal und Wettersteingebirge inkl. Sonnenuntergang) auch Einsichten in die Traumwelten, in denen sich der Erbauer des Schlosses, Ludwig II, dem sogenannten bayrischen Märchenkönig, wohl häufiger aufhielt. Zum Ende der Tour waren die Temperaturen dann sogar bei 30 Grad angelangt, und das Bad im arg kühlen Wasser des Ferchensees ein erfrischender Abschluss.

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Da es bei dieser bereits zum dritten Mal organisierten Hüttenwanderung gerade auch um das Bewältigen von Herausforderungen geht, hatte die Triathletin Salzwedel einige Male eine spezielle Herausforderung für alle parat. Wer mochte, der konnte am Ende eines ohnehin anstrengenden Tages noch eine „kleine“ Fitnesseinheit mit ihr durchziehen und die 7 km lange Strecke vom Tal zum Kreuzeckhaus hochjoggen (900 hm!). Zur Belohnung gab es danach dann aber auch wenigstens eine Portion Yoga, und natürlich alles, was eine Berghütte sonst so alles für den ausgepowerten Wanderer kulinarisch zu bieten hat. Es versteht sich von selbst, dass jedem von uns das Schicksal des armen Franz erspart blieb.
W. Wölfer

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